Dermathek

Hier finden Sie Wissenswertes aus der Welt der Dermatologie

Hintergrund von Schimmel im Holz des Hauses.
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Zwischen Eruption und Kontrolle: Diagnostik und Therapie kutaner Pilzinfektionen

Neue Erreger, zunehmende Resistenzen und moderne PCR-Verfahren verändern die Diagnostik und Therapie kutaner Pilzinfektionen und stellen Dermatologen vor neue Herausforderungen, die präzises diagnostisches Denken erfordern.

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Mikroskopische Aufnahme von Hidradenitis suppurativa in axillären Massengeweben. zeigt Hyperplasie des follikulären Epithels, dermales Entzündungszellinfiltrium vorhanden
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Cutane Maximal-Eruption: Hidradenitis suppurativa früh erkennen

Schmerzhafte Entzündungen, lange Diagnosewege, hohe Belastung: Warum das frühe Erkennen der Hidradenitis suppurativa entscheidend ist und was typische Symptome, Komorbiditäten und moderne Therapieoptionen für Diagnose und Behandlung bedeuten.

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Ein Mann schneuzt sich die Nase. Er hält ein weißes Taschentuch mit beiden Händen vor seine Nase.
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Allergische Rhinitis und okuläre Beschwerden: eine unterschätzte Verbindung

Neben den klassischen nasalen Symptomen der allergischen Rhinitis, berichten viele Betroffene auch gleichzeitig von okulären Beschwerden. Augenoberfläche und Tränenfilm rücken so zunehmend in den Fokus.

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Ein Mann mit Brille schaut auf einen hell erleuchteten Monitor. Der Fokus des Bildes liegt auf dem Gesicht des Mannes.
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Wenn der Bildschirm die Augen austrocknet: Digital Eye Strain und trockene Augen im Praxisalltag

Mittlerweile ist der berufliche Alltag vieler Menschen von langen Bildschirmzeiten geprägt. Häufig kann sich daraus ein „Digital Eye Strain“ entwickeln. So ergeben sich neue Anforderungen an Praxis und Beratung.

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Ein Mann unterzieht sich in einer Schönheitsklinik einer hydrofazialen Vakuum-Gesichtsreinigung, Verjüngung und Feuchtigkeitsbehandlung. Beauty- und Jugendkonzept
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Radiofrequenz-Microneedling im 3D-Hautmodell: Einfluss einer dexpanthenolhaltigen Nachbehandlung auf die Wundheilung

Heutzutage ist das Radiofrequenz-Microneedling ein fester Bestandteil der ästhetischen Dermatologie und findet auch bei 3D-Hautmodellen Anwendung. Die nachfolgende Wundheilung kann durch Dexpanthenol gefördert werden.

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Eine Frau schaut sich auf einem Tablet das Whitepaper zu Bepanthen Sensiderm Anti-Juckreiz Creme an.

Medizinisch-wissenschaftliches Whitepaper: Grundlagenforschung und Therapiepositionierung der Bepanthen® Sensiderm Anti-Juckreiz Creme

Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Neurodermitis stellt für viele Betroffene eine erhebliche Belastung im Alltag dar. Umso wichtiger sind wirksame, sichere und langfristig anwendbare Behandlungs- und Pflegekonzepte, die die Haut nachhaltig unterstützen und Beschwerden gezielt lindern können. Erfahren Sie mehr!

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Nahaufnahme: eine Frau befeuchtet ihre Hand mit Feuchtigkeitscreme
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3D-Hautmodelle in der Dermatologie: Neue Maßstäbe für die Bewertung topischer Therapien

Die dermatologische Forschung verlagert sich zunehmend von rein klinischen Wirksamkeitsnachweisen hin zu einem mechanistischen Verständnis der Hautbarriere. Eine zentrale Rolle spielen dabei humane 3D-Hautmodelle, die aufgrund ihrer strukturellen und funktionellen Nähe zur menschlichen Haut die Wirkung topischer Therapien unter kontrollierten, krankheitsnahen Bedingungen analysierbar machen (1).

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Ein Mädchen kratzt sich an der Haut am Armellenbogen, die Rötung ist eine atopische Dermatitis, das Gesicht des Mädchens ist nicht sichtbar
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IL-31, Juckreiz und Barriereschädigung – neue Einblicke in den „Teufelskreis" der Neurodermitis

Die Haut juckt, Patient:innen kratzen und verschlimmern damit die Situation. Was klinisch wie ein simples Reiz-Reaktions-Muster erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als komplexer molekularer Teufelskreis. Im Zentrum steht Interleukin-31 (IL-31): ein Zytokin, das Juckreiz auslöst, Entzündungen verstärkt und gleichzeitig die Hautbarriere destabilisiert.

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Dr. Med. Davide Scafa berichtet über die Erweiterung des Klinikangebots der Universitätsklinik Bonn.

Laufende Studie: Anwendung von Dexpanthenol in der adaptiven Strahlentherapie

Dr. Med. Davide Scafa berichtet über die Erweiterung des Klinikangebots der Universitätsklinik Bonn. Als herausragend zu betrachten ist die Studie zur Anwendung von Dexpanthenol für die Prävention der Radiomukositis.

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Gender-Medizin in der Dermatologie
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Gender-Medizin in der Dermatologie: Warum das Geschlecht die Hautgesundheit prägt

Gender-Medizin wird in der Dermatologie zentral: Sex und Gender beeinflussen Hautstruktur, Narbenbildung und Wundheilung – besonders bei Diabetes. Auch Verlauf und Therapieansprechen der atopischen Dermatitis unterscheiden sich. Konsequenz: geschlechtssensible Prävention und Therapie.

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Menschen mit einem Sonnenschutz
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Schützen Tattoos wirklich vor Melanomen?

Daten aus den USA zeigen überraschende Zusammenhänge zwischen Tattoos und Melanomrisiko: Der Fall-Kontroll-Studie zufolge ist das Melanomrisiko bei Trägern mehrerer großer Tattoos im Vergleich zu Menschen ohne Tätowierungen reduziert. Die Autoren vermuten hinter den Ergebnissen jedoch unberücksichtigte Störfaktoren wie Sonnenexposition oder Immunreaktionen auf Tattoos [1].

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Hände des Arztes untersuchen Ekzeme
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Dexpanthenol-Ceramid-haltige Creme bei atopischer Dermatitis

Eine aktuelle klinische Studie zeigte, dass ein modernes Topikum mit Dexpanthenol und Ceramiden – also Lipiden, die in einer hautähnlichen Struktur angeordnet sind – bei Kindern und Jugendlichen die Ausprägung einer atopischen Dermatitis verbessern und die Widerherstellung der Hautschutzbarriere unterstützen kann [1].

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