3D-Hautmodelle in der Dermatologie: Neue Maßstäbe für die Bewertung topischer Therapien
Die dermatologische Forschung verlagert sich zunehmend von rein klinischen Wirksamkeitsnachweisen hin zu einem mechanistischen Verständnis der Hautbarriere. Eine zentrale Rolle spielen dabei humane 3D-Hautmodelle, die aufgrund ihrer strukturellen und funktionellen Nähe zur menschlichen Haut die Wirkung topischer Therapien unter kontrollierten, krankheitsnahen Bedingungen analysierbar machen (1).