Dermathek

Hier finden Sie Wissenswertes aus der Welt der Dermatologie

Seborrhoische Dermatitis oder Hautpilzinfektion an der Kopfhaut einer südostasiatischen, erwachsenen Patientin aus Myanmar.
© iStock / Zay Nyi Nyi

Therapieresistente Hautpilze: Ein wachsendes Problem im Praxisalltag

Trichophyton indotineae tarnt sich mit wechselnden klinischen Bildern und kann bewährte Therapien ausbremsen. Entscheidend ist, atypische Verläufe und mögliches Therapieversagen früh richtig einzuordnen.

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Gespräch mit medizinischem Personal für die medizinische Diagnose in der Klinik
© iStock / Jacob Wackerhausen

Wenn Hände leiden: Warum Aufklärung der stärkste Therapiefaktor ist

Chronische Handekzeme belasten Alltag, Beruf und Lebensqualität. Die CHEPEP-Studie zeigt, warum Patientenedukation ein wichtiger Baustein der Versorgung sein kann.

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Frau mit einer Narbe auf der Schulter
© iStock / privetik

Lasertherapie im Realitätscheck: Was wirklich wirkt – und wo Grenzen liegen

Hautlaser bieten viele Optionen, doch nicht jedes Verfahren passt zu jeder Indikation. Erfahren Sie, welche Anwendungen gut belegt sind und worauf es für eine sichere Therapieentscheidung ankommt.

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Babyhand klammert den Daumen einer Hand
iStock / Diego Cerro Jimenez

Dexpanthenol-haltige Wund- und Heilsalbe auf der Neonatal-Intensivstation: Häufigste Wahl bei vulnerabler Frühgeborenen-Haut

Die Haut Frühgeborener ist ein funktionell unreifes Organ und bedarf deswegen erheblichem Schutz. Eine aktuelle deutsche Querschnittserhebung unter Neonatal-Intensivstationen (NICUs) zeigt nun, welche Topika in der klinischen Praxis für die Hautpflege dieser Patientengruppe tatsächlich genutzt werden.

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© iStock / dimid_86

Hypertrophe Narben: Neue Anwendungsstudie zu BepanCare® Narben-Gel zeigt signifikante Verbesserungen des Narbenbildes

Eine aktuelle klinische Anwendungsstudie liefert neue Daten zur Pflege unreifer hypertropher Narben mit dem BepanCare® Narben-Gel. Denn ein frühzeitiges Narbenmanagement gilt als wichtiger Bestandteil der Narbenpflege.

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Automatischer Alkoholspender im Krankenhaus
© iStock / Zephyr18

Berufsbedingte Hauterkrankungen: Früher handeln, besser versorgen

Berufsbedingte Hauterkrankungen entwickeln sich oft schleichend – bis Berufsaufgabe droht. Das Osnabrücker Präventionsmodell zeigt, wie frühes interdisziplinäres Eingreifen chronische Verläufe verhindert und die Hautgesundheit im Berufsalltag langfristig stabilisiert.

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Nahaufnahme: eine Frau befeuchtet ihre Hand mit Feuchtigkeitscreme
© iStock

3D-Hautmodelle in der Dermatologie: Neue Maßstäbe für die Bewertung topischer Therapien

Die dermatologische Forschung verlagert sich zunehmend von rein klinischen Wirksamkeitsnachweisen hin zu einem mechanistischen Verständnis der Hautbarriere. Eine zentrale Rolle spielen dabei humane 3D-Hautmodelle, die aufgrund ihrer strukturellen und funktionellen Nähe zur menschlichen Haut die Wirkung topischer Therapien unter kontrollierten, krankheitsnahen Bedingungen analysierbar machen (1).

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