Dermathek

Hier finden Sie Wissenswertes aus der Welt der Dermatologie

Babyhand klammert den Daumen einer Hand
iStock / Diego Cerro Jimenez

Dexpanthenol-haltige Wund- und Heilsalbe auf der Neonatal-Intensivstation: Häufigste Wahl bei vulnerabler Frühgeborenen-Haut

Die Haut Frühgeborener ist ein funktionell unreifes Organ und bedarf deswegen erheblichem Schutz. Eine aktuelle deutsche Querschnittserhebung unter Neonatal-Intensivstationen (NICUs) zeigt nun, welche Topika in der klinischen Praxis für die Hautpflege dieser Patientengruppe tatsächlich genutzt werden.

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© iStock / dimid_86

Hypertrophe Narben: Neue Anwendungsstudie zu BepanCare® Narben-Gel zeigt signifikante Verbesserungen des Narbenbildes

Eine aktuelle klinische Anwendungsstudie liefert neue Daten zur Pflege unreifer hypertropher Narben mit dem BepanCare® Narben-Gel. Denn ein frühzeitiges Narbenmanagement gilt als wichtiger Bestandteil der Narbenpflege.

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Archivfoto des Vulkans Ätna während des Ausbruchs
© iStock / AlanStix64

Zwischen Asche und Schwefel: Der unterschätzte Einfluss von Vulkanausbrüchen

Hitze, Asche und vulkanische Gase belasten nicht nur die Umwelt – auch die Haut reagiert auf diese extremen Bedingungen. Aschepartikel lagern sich auf der Haut ab, Schwefeldioxid verändert die Luftqualität. Besonders gefährdet: Menschen mit atopischer Dermatitis.

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Junge Frau mit Rosazea im Gesicht im akuten Stadium
© iStock / Olga Shefer

Rosazea effektiver behandeln: Warum der Phänotyp über den Therapieerfolg entscheidet

Nicht jede Gesichtsrötung erzählt dieselbe Geschichte. Rosazea zeigt sich bei jeder Patient:innen anders – starre Subtypen reichen nicht mehr aus. Neue Konsensusempfehlungen setzen auf phänotypbasierte Diagnostik für eine individuell angepasste Therapie.

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Frau, die sich an der Hand kratzt
© iStock / ipopba

BVDD-Realitätscheck: Warum Handekzeme mehr Aufmerksamkeit brauchen

Feuchtarbeit, Desinfektionsmittel und Chemikalienkontakt gehören für viele Beschäftigte zum Alltag – und belasten die Haut täglich. Handekzeme zählen zu den häufigsten Berufserkrankungen in Deutschland. Frühes Handeln kann Chronifizierung verhindern.

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Nahaufnahme des Gesichts einer Frau, die unter Hautproblemen leidet.
© iStock / LeviaZ

Haut ästhetisch behandeln – und richtig heilen: Was nach der Therapie zählt

Ob Microneedling, Laser oder Radiofrequenzverfahren – der Erfolg hängt nicht nur vom Eingriff, sondern auch von der Hautregeneration ab. Neue Erkenntnisse zeigen: Die Nachbehandlung ist weit mehr als Pflege – sie ist Teil der Therapie.

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Nahaufnahme vom Gesicht einer Frau im Halbdunkel. Die Frau deckt den unteren Bereich ihres Gesichts mit dem Unterarm ab.
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Environmental Stress und Ocular Surface Disease: Warum die Schleimhautbarriere zunehmend in den Fokus rückt

Umweltfaktoren wirken täglich auf die Schleimhautbarriere und den Tränenfilm ein. Dadurch kann die sogenannte Ocular Surface Disease entstehen oder sich sogar verschlimmern. In der Praxis geht es demnach um den Barriereerhalt.

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Ein Mann hat die Brille abgesetzt und reibt sich mit der linken Hand das Auge
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Schonend auf Dauer: Warum konservierungs­mittelfreie Formulierungen bei Dry Eye Disease zunehmend bevorzugt werden

Chronisch trockene Augen, langfristige Therapie und ein Konservierungsmittel, das die Augenoberfläche zusätzlich belastet? Warum konservierungsmittelfreie Formulierungen bei Dry Eye Disease zunehmend die bessere Wahl sind.

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Dermatologin im weißen Arztkittel untersucht die Haut am Handgelenk einer Patientin
© iStock / LightFieldStudios

Wie Kommunikation den Therapieerfolg in der Dermatologie prägt

Selbst die wirksamste Therapie entfaltet ihr Potenzial nur, wenn Patient:innen sie konsequent anwenden. Warum Adhärenz in der Dermatologie so entscheidend ist und wie gezielte Kommunikation den Behandlungserfolg verbessert.

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Gruppe älterer Menschen sitzt auf Stühlen in der Schlange, um den Arzt in der Lobby der medizinischen Einrichtung zu sehen
© iStock / JackF

Dermatologische Versorgung: Kein TSVG, keine offenen Sprechstunden?

Geplante Kürzungen in der ambulanten Versorgung sorgen für Kritik: Der Wegfall der TSVG-Extravergütung könnte offene Sprechstunden gefährden – Dermatologen warnen vor weniger Terminen und längeren Wartezeiten für GKV-Patient:innen.

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Automatischer Alkoholspender im Krankenhaus
© iStock / Zephyr18

Berufsbedingte Hauterkrankungen: Früher handeln, besser versorgen

Berufsbedingte Hauterkrankungen entwickeln sich oft schleichend – bis Berufsaufgabe droht. Das Osnabrücker Präventionsmodell zeigt, wie frühes interdisziplinäres Eingreifen chronische Verläufe verhindert und die Hautgesundheit im Berufsalltag langfristig stabilisiert.

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Kleines Mädchen hat Hautausschlag, Allergie und Juckreiz auf ihrem Arm
© iStock / Kwangmoozaa

Ausbruch in der Kindheit: Kann man atopische Dermatitis verhindern?

Die ersten Ekzeme erscheinen oft plötzlich. Doch die Prozesse, die zur atopischen Dermatitis führen, beginnen deutlich früher. Neue Leitlinien zeigen, welche Präventionsstrategien tatsächlich Aussicht auf Erfolg haben.

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